NatOur -Fotografien von Ingrid Kails-

Fotografien von Ingrid Kails

Ingrid Kails stammt aus Lützkampen. Der lslek und auch der Grenzfluss Our sind als Erfahrungen ihrer Kindheit und Jugend tief in ihren Gefühlen und ihrem Bewusstsein verankert.

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3 Heads Full of Colors / 20 Jahre Museum

 

Die drei Künstler unserer aktuellen Ausstellung malen alle, alle drei malen gegenstandslos und alle drei gestalten gerne mit leuchtenden Farben.

Die drei Maler stehen nur selbst, als individuelle Person mit ihren individuellen Gefühlen und Emotionen vor der Leinwand. Sie treffen aber schon vorher Entscheidungen. Sie wollen ihre Gefühle in einer künstlerischen Form ausdrücken. Dies allein, dazu die Wahl des Formats und der Farben weist den per se ungeordneten und spontanen Gefühlen eine gewisse äußere Ordnung zu.

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Sabine Rixen DYNAMIS + ENERGEIA 29.03.2021-30.09.2021

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Ulrike Stolze „Alles fällt auseinander“

Eine Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit
des menschlichen Körpers

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Die Erschaffung der Irsen in Schwarz/Weiss

In der Winterausstellung 2008 erhält der Bezug zur Islek-Region einen
neuen Akzent: Der Fotograf HARALD DEILMANN stellt Natur- & Landschaftsbilder aus: Darin verbinden sich die geografische Darstellung
des ISLEK und die künstlerische Fotografie auf beeindruckende Weise.

Harald Deilmann ist die Irsen entlanggewandert, von der Quelle bis zur Mündung. Dieses wenig bekannte und oft kaum zugängliche Flüsschen erscheint in den Bildern als ein eigenwilliges und wechselvolles Wesen. Anfangs bestimmen Urwald-Geheimnis, Kleinheit und Rauheit die Szene. Später, wenn sich die Irsen durch die Landschaft vorwühlt, treten auch die stummen Werke der Menschen hinzu, die Kuhweiden, Mühlen und Brücken. Im Wechsel von Wildheit und Ruhe, von rastloser Arbeit oder idyllischer Beschaulichkeit kommt hier ein Ausschnitt unserer Landschaft zu Gesicht, den – in seiner Gesamtheit und ästhetischen Komposition – wohl nur wenige bisher so gesehen haben.

Dieses Fluss-Portrait ist jedoch mehr als eine bloße Gewässer-„Dokumentation“. Denn zum Mittel der Darstellung wählte der Künstler die SCHWARZ-WEISS-FOTOGRAFIE. Diese erfordert bei der Motiv-Gestaltung den schwierigen Ausgleich von (foto)grafischer Zeichnung und Komposition und den sensiblen wie entschlossenen Umgang mit Lichtern, Grautönen und Schwärze. Die Fotos des ausgestellten IRSEN-ZYKLUS sprechen von Harald Deilmanns großer Erfahrung und Könnerschaft.

Sechs arbeitsreiche Tage ging Deilmann an der Irsen entlang oder watete durch sie hindurch; am siebten Tag ruhte er aus. (Darauf spielt ja der Titel der Ausstellung an …!) Das so entstandene Werk zeigt einen vom ISLEK begeisterten Künstler oder auch – um es nur anders zu sagen – jemanden, den dieser ISLEK zur Kunst inspiriert hat; ausdrucksstark, kreativ und in allem begeisternd …

 

HARALD DEILMANN, geboren 1949 in Warendorf/Münsterland.

Seit 40 Jahren beschäftigt er sich mit Fotografie, vorwiegend „Schwarz-Weiß“. Sein Schwerpunkt sind vor allem Landschaften, auch „Industrie- und Fabriklandschaften“, manchmal auch Menschen seines persönlichen und beruflichen Umfelds. Haupt- und lebensberuflich ist er Montessori- Lehrer in Düsseldorf und Diplom-Pädagoge. Er wohnt seit ca. 30 Jahren zeitweise nahe des Irsen-Tals im Dorf Roscheid.

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