AKTUELLES / RÜCKSCHAU

Unsere Ausstellungen

Anne Killat – Im Atem der Elemente – ab 11.04.2026

Es gibt Momente, in denen sich die Welt nicht als Abfolge von Dingen zeigt, sondern als Geflecht von Beziehungen. In diesen Momenten wird spürbar, dass nichts für sich allein existiert – dass Materie, Energie, Raum und Zeit in einem fortwährenden Austausch stehen. Meine Ausstellung „Im Atem der Elemente – wo alles miteinander spricht“ bewegt sich genau in diesem Erfahrungsraum: zwischen Sichtbarkeit und Prozess, zwischen Kontrolle und Hingabe, zwischen den fünf Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft und Aether. Die in der wArtehalle Welchenhausen gezeigten Arbeiten verstehen die Elemente nicht als symbolische Kategorien, sondern als lebendige Kräfte. Sie treten in Beziehung zueinander, greifen ineinander, verändern sich gegenseitig. Erde wird zur Trägerin von Wasser, Luft wird im Material eingeschlossen, Feuer schreibt sich als unwiderrufliche Spur ein. Der Aether – als das Verbindende, das Dazwischen – durchzieht alles, ohne selbst greifbar zu sein.

Christiane Schmalen „Moien!“

Mit diesem lëtzebuergeschen “hallo!” könnte jede Begegnung beginnen, unkompliziert und
ohne Vorurteile.
Doch auf dem zentralen Werk dieser Ausstellung ist kein Mensch zu sehen. Wer begegnet
da wem? Die Künstlerin nennt es “The Greeting Witnessed”, zu deutsch etwa “Die
bezeugte Begrüßung”, also eine Begegnung, die nachweislich stattgefunden hat.
Betrachtende könnten da schon auf die Idee kommen: “Die Künstlerin spinnt.” Wir wollen
das positiv deuten im Sinne von phantasieren.

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Christiane Brandt


Menschen +Geschichten
Manche Betrachtende werden sich über diese Art zeitgenössischer Kunst besonders
freuen: Eine Malerin, die nicht gegenstandslos mit Farben und Formen experimentiert,
eine, bei der man etwas erkennt.
So einfach ist es natürlich nicht. “Als Malerin vermittelt sich ihr die Welt zu allererst durch

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Didier Scheuren

Didier Scheuren in der wArtehalle
Der “Kü nstler Ostbelgiens” ist eine ümtriebige
Persö nlichkeit. Als stüdiertem Ingenieür ist ihm
klares, sachliches ünd mathematisches Denken
nicht fremd.




Als Künstler reagiert er intüitiv ünd spöntan aüf Energie, die er in seiner Umwelt

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