DAS MUSEUM.

DIE STRASSE.

DAS HAUS.

IM KULT-OUR-TAL.

DIE ARTE-HALLE, KUNST-MUSEUM. Im Eifel-Weiler Welchenhausen. In Nähe des deutsch-belgisch-luxem-burgischen Länderecks. Zeitgenössische Kunst. Wechselnde Ausstellungen. Entstanden 2002 durch Umbau der dörflichen Schulbus-Wartehalle zur »ARTE-HALLE«. Die Träger sind ein Museumsverein und die Bewohner von Welchenhausen-Lützkampen. Geöffnet an 365 Tagen rund um die Uhr. Eintritt frei.
Download: >  MUSEUM-Präsentation 2014


DIE Kult-OUR-TAL-STRASSE

KUNSTPRÄSENTATIONEN OPEN AIR.

Seit seiner Gründung arbeitet der Museumsverein wArtehalle Welchenhausen e.V. an der Gestaltung der die beiden im Ourtal gelegenen Orte Welchenhausen und Stupbach verbindenden „KultOurtal-Straße“.

Dort werden nicht nur historische Kulturdenkmäler wie die Welchenhausener Corneliuskapelle von 1686 mit ihrem barocken Hochaltar oder Wegkreuze wie das der Gebrüder Stark aus Rechter Blaustein aus dem 19. Jahrhundert präsentiert.

l: Corneliuskapelle und das ursprüngliche Schulgebäude am Theodor-Wiesen-Platz in Welchenhausen,
r: Innenraum mit barockem Hochaltar

Eine wachsende Sammlung moderner Kunstwerke lädt nun zu einem 2,5 km langen Kunst- und Kulturspaziergang durch das malerische Ourtal ein.

Die Sammlung entstand aus Schenkungen verschiedener Künstler, Dauerleihgaben und spendenfinanzierten Ankäufen durch den Museumsverein Sie umfasst u.a. Stahlskulpturen z.B. des kalifornischen Bildhauers Sam Wellin oder des Esseners Thomas Rother, Assemblagen und Objekte des Belgiers Norbert Huppertz wie auch wetterfeste Großbannerfotos des Luxemburgers Raymond Clément und des Belgiers Willi Filz, angefertigt und aufgestellt anlässlich der Teilnahme des Museums wArtehalle Welchenhausen an der „Kulturhauptstadt Europa“ Luxemburg 2007.

Insgesamt werden heute an der „KultOurtal-Straße“ 25 Kulturdenkmäler und Kunstwerke präsentiert.

l: Sam Wellin (USA) „Erdbohrer und Himmelsbesen“; m: : Nicht nur für Kinder: „Klangstuhl“;
r: „Grenzrosen“ auf der belgischen Seite der Grenzbrücke

In die „KultOurtal-Straße“ mit einbezogen ist natürlich auch das Museum „wArtehalle“ in Welchenhausen und ebenso, als Endpunkt, seine „Dependence“ in Stupbach, das dortige ehemalige Spritzenhäuschen, in dem regionalhistorische Ausstellungen bzw. Fotoausstellungen mit regionalem Bezug sowie Informationsmaterial gezeigt werden. 2016 in Eigenleistung vom Museumsverein wArtehalle renoviert, ist auch das „Spritzenhaus Stupbach“ an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr geöffnet. Die aktuelle, semidokumentarische Fotoausstellung: „Welchenhausen 3 – Vom Niedergang Eifeler Bauernhäuser“.

l: wArtehalle Welchenhausen – Innenraum; r: Spritzenhaus Stupbach – Innenraum

Zur weiteren Ausgestaltung der „KultOurtal-Straße“ werden 2017 an der Straße zwischen Welchenhausen und Stupbach weitere Skulpturen aufgestellt: Vier z.Zt noch vor der wArtehalle stehende Stelen aus Stahl des Bildhauers Norbert Richert (St. Augustin) und eine bereits von der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler (EVBK) ausgestellte Skulptur des belgischen Bildhauers Bernd Keller.

l: Norbert Richert: „Befreite Kreise“ – noch am Museum wArtehalle;
r: Künftiger Standort der Stahlskulpturen Norbert Richerts im Ourtal mit Blick auf Welchenhausen im Hintergrund

Im Sommer 2018, nach Abschluss der aktuellen Kanalbauarbeiten in Welchenhausen und nach Installation von neuen Beschilderungen und Beschriftungen der Kunst- und Kulturobjekte soll die „KultOurtal-Straße“ im Rahmen eines großen Festes an der Welchenhausener Grenzbrücke offiziell eingeweiht werden.

Im Zuge der laufenden Kanalbauarbeiten werden die Straßen erneuert und der Platz vor der Welchenhausener Grenzbrücke wird neugestaltet. In erster Linie ein Park- und Rastplatz, wird er regelmäßig für Dorffeste wie auch für Veranstaltungen des Museumsvereins wArtehalle genutzt.

Üblicherweise wird ein solcher Platz mit fest installierten Bänken und Tischen sowie Informationstafeln „möbliert“.

Esther Wiswe: „STAMM-TISCH“, Modell 1:10, 2017

Nun haben wir Esther Wiswe, deren schlichte Formensprache uns besonders passend schien, gebeten, eine Skulptur für diesen Brückenplatz zu entwerfen.

Diese soll den Platz nach Norden künstlerisch abschließen, gleichzeitig aber nutzbar sein als Sitzgelegenheit für rastende Wanderer oder Radtouristen und von Kindern gefahrlos erklettert werden können.

 

 


DAS HAUS DER LANDSCHAFT UND GESCHICHTE

AUSSTELLUNGSGEBÄUDE. In Stupbach-Lützkampen. Dokumentationen zur Kultur- & Naturgeschichte der Our-Tal-Region. Teil der »KultOUR-Tal-Straße«. Rastplatz für Wanderer. Informationsmaterial aus den umliegenden Touristikbüros.
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Ausstellungsbesucher/innen der wArtehalle

Entlang der KultOUR-TAL-Straße: Impressionen / Objekte

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