3 Heads Full of Colors / 20 Jahre Museum

 

Die drei Künstler unserer aktuellen Ausstellung malen alle, alle drei malen gegenstandslos und alle drei gestalten gerne mit leuchtenden Farben.

Die drei Maler stehen nur selbst, als individuelle Person mit ihren individuellen Gefühlen und Emotionen vor der Leinwand. Sie treffen aber schon vorher Entscheidungen. Sie wollen ihre Gefühle in einer künstlerischen Form ausdrücken. Dies allein, dazu die Wahl des Formats und der Farben weist den per se ungeordneten und spontanen Gefühlen eine gewisse äußere Ordnung zu.

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Sabine Rixen DYNAMIS + ENERGEIA 29.03.2021-30.09.2021

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Impressionen Bildhauersymposium


Bildhauersymposium

Im August 2017 unternehmen Andreas Kruppert, Verbandsgemeindebürgermeister von Arzfeld und Dr. Christof Thees, der Vorsitzende des Museumsvereins „wArtehalle Welchenhausen“ eine Reise nach Bitburg. Beim Landrat des Eifelkreises, Dr. Joachim Streit, wollen sie um finanzielle Unterstützung für das Projekts „KultOurtal-Straße“ werben.

Der kunstbegeisterte Landrat sichert nicht nur großzügige Unterstützung zu. Angesichts dessen, was eine Dorfinitiative seit eineinhalb Jahrzehnten auf die Beine stellte, fragt er beiläufig, ob sich der Verein zutraut, ein internationales Bildhauersymposium zu organisieren.

Trauen wir uns das zu? Wir trauen uns!

Dann wird es konkret: Zunächst wird ein künstlerischer Leiter für das Projekt gesucht und gefunden: Christoph Mancke, renommierter Eifeler Bildhauer mit Erfahrung in der Organisation derartiger Symposien. Landrat Dr. Streit sichert über die Dr. Hanns-Simon-Stiftung die Finanzierung, der Kreistag stimmt zu.

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Ulrike Stolze „Alles fällt auseinander“

Eine Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit
des menschlichen Körpers

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Winterausstellung 2018/2019

LÜTZKÄMPER

fotografiert von Christof Thees

Lützkampen vor wenigen Jahrzehnten: ein reines „Bauerndorf“ mit verblüffend reichhaltiger Infrastruktur. Knapp 40 Landwirtschaftsbetriebe im Voll- und Nebenerwerb, Raiffeisenkasse und -markt, Post, Lebensmittel- und Haushaltswarengeschäfte, Handwerksbetriebe, Tankstellen und – wichtig besonders am Sonntag nach der hl. Messe – zwei florierende Gaststätten. Den Ort verlassen musste man eigentlich nur für Arztbesuche oder besondere Einkäufe, z.B. von Bekleidung und Schuhen.

Lützkampen 2018: Lebensweise und Lebensstandard unterscheiden sich praktisch in Nichts von denen eines beliebigen ruhigen Vororts von Großstädten im Rheinland oder andernorts. Im Dorf übriggeblieben sind lediglich zwei Landwirtschafts- und zwei Handwerksbetriebe.

Mit einiger Verzögerung sind heute neben diesen strukturellen zunehmend auch weitreichende kulturelle Veränderungen festzustellen:

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