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museumsarchiv – das war ... 2002


Jacques DALIWE (15.Jh. / Burgund )

Maria von BURGUND

Maria von                           BURGUND             ( 1457 – 1482 )

Ein spätgotisches »MUSTERBUCH«

Silberstiftzeichnungen aus den „Libri picturati”
Faksimiles aus der Staatsbibliothek Berlin [ MS. A 74 ] 

Im Mittelpunkt der Winterausstellung 2002 stand das so genannte MUSTERBUCH des Jacques DALIWE. Wer war Jacques Daliwe, und was ist ein „Musterbuch“? Beides bedarf der Erklärung, ebenso wie die Frage, in welcher Beziehung dieses Musterbuch und sein Verfasser zur OUR-Tal-Region hatte.

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Hans ARENDS (den Bosch / NL)

„LEBENS-STRUKTUREN” 

Objekte, Material-Kollagen, Drucke

• Der Künstler Hans ARENDS aus s’Hertogenbosch ( NL ) arbeitet seit mehreren Jahren an „Bildern“, die – wie er sagt – „ihr Entstehen ihrem eigenen Bewusstsein verdanken, das sich von unserem grundsätzlich unterscheidet.“ Anders als bei der traditionellen Arbeit mit Zeichenstift oder Pinsel sucht Arends im gewachsenen, organischen Material nach dort bereits enthaltenen Formen und Strukturen.

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Hans Walter KIVELITZ (Düsseldorf)

»MALER-TAGEBUCH«

Zeichnungen und Skizzen Ausstellung vom 17. 08. bis 17. 10. 2002     

Aug 2002 KIVELITZ (3) „Meine Bildanlässe sind emotional;
ni
chts Gezwungenes; keine Mythen;
k
eine Proklamation von Ideen.“
                              Hans Walter Kivelitz

In der ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG des Museums 2002 präsentierte die ARTE-HALLE mehr als 80 Skizzen aus den „Maler-Tage-büchern“ H. W. Kivelitz‘. Ausgangspunkt seiner Arbeiten sind immer Augen-Blicks-Begeg-nungen. Dazu benutzt der Maler Kivelitz seine „Maler-Tagebücher“. Das sind Skizzenbücher, in denen er festhält, was ihn anrührt, was ihm begegnet und woraus später womöglich eins seiner Aquarelle oder ein großes Ölgemälde werden kann.

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