Horst SCHMITT (Trier)

Collage

Linolschnitte und Collagen

21. April bis Ende Juni 2014

Ab Ostermontag zeigt ARTE-HALLE die Werke des Malers und Grafikers Horst SCHMITT. Er hat sich ganz der ungegenständlichen Kunst verschrieben. Seine Arbeiten beziehen ihren Reiz aus einer sensiblen Farbigkeit und den sehr reduzierten wie prägnanten Flächen-kompositionen. Die ausge­stellten Arbeiten sind Collagen und mehrfarbige Linolschnitte.

Der 75-jährige Künstler lebt und arbeitet in Trier. Nach einer hand-werklichen Ausbildung hat er an der Meisterschule in München Grafik und Design studiert. Er ist langjähriges Mitglied der Gesellschaft für Bildende Kunst in Trier und war von 1997 bis 2009 deren Vorsitzender. (mehr …)


ÉMWE (Mönchengladbach)

deep-silence

TIEFE DUNKLE
STILLE

KUNST-FOTOGRAFIEN
»Schottland« – »Niederrhein« – »West-Eifel«

Im Winter 201213  zeigte die ARTE-HALLE eine  umfangreiche Auswahl fotografischer  Arbeiten  von  ÉMWE« – überwiegend Schwarz-Weiß-Fotografien, deren Inhalte sich  auf  drei  Motivgruppen  bezogen.  Es  dominierte  die  Dar-stellung großer  Landschaften ( die  schottische  Bergwelt; niederrheinische Braunkohlegruben; die Eifel  entlang der  Höckerlinien des  Westwalls ).

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Hanne HORN (Düsseldorf)

Familie»NACHBARN«
Eine Hommage an den Augenblick Porträtfotografien

Ausstellungsdauer 24. Juli bis 15. Oktober 2004

Zur Ausstellung in der ARTE-HALLE

Die Arbeiten für die Ausstellung der Fotografin HANNE HORN sind eigens für das Museum angefertigt worden. Dazu hatte die Künstlerin das knapp 35 Einwohner zählende  Dorf Welchenhausen mehrfach besucht, um dem Ort im Our-Tal näher zu kommen. Die Menschen hier leben in einer für die Westeifel und die Islek-Region typischen, seit Gründung des Museums allerdings auch »etwas besonderen« NACHBAR-SCHAFT: Alteingesessene wohnen neben Zugezogenen; Touristen begegnen denen, die zur Arbeit ins Umland oder (inzwischen seltener) auf Äcker und Wiesen hinausfahren; die wenigen Jugendlichen finden hier (immer noch) ihre Lebensmitte; und die Älteren betrachten nachdenklich-stoisch den rasant fortschreitenden Wandel, der sich vor allen Dingen in Abwanderungen und Strukturwandel äußert. In den Portraits der Dorfbewohner ließ Hanne HORN auch diese Zusammenhänge mit großer Sensibilität und Empathie durchscheinen.

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Mona KREMER (Köln)

„100 Postkarten“
Kollagen im 10×15-Format
Herbst 2003


MUSEUMS-STICHWORT:                      KOLLAGE / COLLAGE


Udo WENDEL (Hilden)

WENDELbunt (2)


Jacques DALIWE (15.Jh. / Burgund )

Maria von BURGUND

Maria von                           BURGUND             ( 1457 – 1482 )

Ein spätgotisches »MUSTERBUCH«

Silberstiftzeichnungen aus den „Libri picturati”
Faksimiles aus der Staatsbibliothek Berlin [ MS. A 74 ] 

Im Mittelpunkt der Winterausstellung 2002 stand das so genannte MUSTERBUCH des Jacques DALIWE. Wer war Jacques Daliwe, und was ist ein „Musterbuch“? Beides bedarf der Erklärung, ebenso wie die Frage, in welcher Beziehung dieses Musterbuch und sein Verfasser zur OUR-Tal-Region hatte.

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Hans ARENDS (den Bosch / NL)

„LEBENS-STRUKTUREN” 

Objekte, Material-Kollagen, Drucke

• Der Künstler Hans ARENDS aus s’Hertogenbosch ( NL ) arbeitet seit mehreren Jahren an „Bildern“, die – wie er sagt – „ihr Entstehen ihrem eigenen Bewusstsein verdanken, das sich von unserem grundsätzlich unterscheidet.“ Anders als bei der traditionellen Arbeit mit Zeichenstift oder Pinsel sucht Arends im gewachsenen, organischen Material nach dort bereits enthaltenen Formen und Strukturen.

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Hans Walter KIVELITZ (Düsseldorf)

»MALER-TAGEBUCH«

Zeichnungen und Skizzen Ausstellung vom 17. 08. bis 17. 10. 2002     

Aug 2002 KIVELITZ (3) „Meine Bildanlässe sind emotional;
ni
chts Gezwungenes; keine Mythen;
k
eine Proklamation von Ideen.“
                              Hans Walter Kivelitz

In der ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG des Museums 2002 präsentierte die ARTE-HALLE mehr als 80 Skizzen aus den „Maler-Tage-büchern“ H. W. Kivelitz‘. Ausgangspunkt seiner Arbeiten sind immer Augen-Blicks-Begeg-nungen. Dazu benutzt der Maler Kivelitz seine „Maler-Tagebücher“. Das sind Skizzenbücher, in denen er festhält, was ihn anrührt, was ihm begegnet und woraus später womöglich eins seiner Aquarelle oder ein großes Ölgemälde werden kann.

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