aktuelle ausstellung


esther wiswe

„konstruktivitäten“

„Ein „Konstrukt“ – eine Grundform – viele Varianten.

Zurückgreifend auf ein und denselben Ursprung ergeben sich immer neue Konstruktionen mit völlig unterschiedlichen Aussagen. Die Urform reformiert sich und ändert dabei, trotz identischer Basis, ihren Sinn.

Die Basis „Mensch“ bildet sich inhaltlich in unzähligen Beziehungskonstellationen um. Es genügt eine winzige Wendung in Mimik, Gedanken oder Lebensumständen des Selbst oder des Gegenübers, um eine bisherige Relation in ihrer wesentlichen Form umzugestalten.“

Esther Wiswe, 2017

Die wArtehalle Welchenhausen eröffnet ihr Museumsjahr 2017 am Ostermontag mit Werken der Bildhauerin Esther Wiswe.

Die in der Westeifel lebende und arbeitende Künstlerin verwendet bevorzugt schwarzen Basaltstein, den sie regelmäßig mit Holz kombiniert. 2016 erhielt sie für ihre ruhigen und schlichten geometrischen Skulpturen den Förderpreis der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler (EVBK). Esther Wiswe umging ganz bewusst eine akademische Kunstausbildung, wollte sich unbeeinflusst ganz auf ihre eigenen Ideen und Vorstellungen konzentrieren. (mehr …)